10 kritische Fehler beim E-Commerce-Start (und ihre Lösungen)
Warenkorbabbrüche über 70 %? Sie sind nicht allein. Die 10 teuersten Fehler in E-Commerce-Projekten…
Artikel lesen„Was kostet eine Website?" — die ehrlichste Antwort: „kommt darauf an". Worauf genau, lesen Sie hier — damit Sie Angebote fair vergleichen können.
Template-Aufbau vs. markenspezifisch gestaltetes Interface: Faktor 3–5 im Preis. Der Mittelweg: individuelle Startseite plus systematische Unterseiten-Templates.
Eine 100-Seiten-Website mit 8 Templates kann günstiger sein als 15 komplett individuelle Seiten. Fragen Sie nach „Seitentypen".
Ein flexibles Admin-Panel erhöht die Anfangskosten, eliminiert aber jede „kleine Agentur-Rechnung" danach. Auf zwei Jahre gerechnet gewinnt das Panel fast immer.
„SEO-freundlich" steht in jedem Angebot — der Inhalt unterscheidet sich. Echtes technisches SEO heißt: strukturierte Daten, automatische Sitemaps, Canonical-Management, Core Web Vitals und suchintentionsbasierte Inhaltsarchitektur. Siehe unseren 12-Punkte-Leitfaden.
CRM, Payment, Rechnungswesen, Versand, Marketing-Tools — jede Integration bedeutet API-Analyse, Entwicklung und Tests. Listen Sie sie vor der Angebotsanfrage auf.
Der Unterschied zwischen 3 Sekunden und 0,9 Sekunden Ladezeit steckt in Architektur, Bild-Pipeline und Caching. Sicherheit endet nicht bei SSL: CSRF/XSS-Schutz, Session-Härtung, Rate Limiting, Backups.
Eine Website beginnt am Launchtag zu leben. Wartungsumfang und SLA unterscheiden sich erheblich — genau lesen.
Beantworten Sie vor der Anfrage drei Fragen: Was ist die Hauptaufgabe der Website? Wer pflegt die Inhalte? Womit muss sie integriert werden? Hilfe beim Scoping? Kostenloses Erstgespräch buchen.
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